Portal-Blockschneidemaschine für Granit, Marmor und Blaustein

LLQJ-2200/2500/3000
Die Portal-Blockschneidemaschine verfügt über eine stabile Querträgerstruktur mit schwerem Stahlrahmen und hydraulischem Hebesystem. Die PLC-Automatisierung steuert die Mehrblatt-Konfiguration für gleichmäßige Plattendicke. Das durchdachte Design gewährleistet einen stabilen Schneidevorgang mit minimalen Vibrationen für ein gleichbleibendes Arbeitsergebnis. Dieses flexible Gerät schneidet Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein, Travertin, Blaustein, Basalt, Schiefer und Quarzit für vielfältige Anwendungen. Steinbrüche und Steinbetriebe verwenden diese Technologie für Grabsteinschnitte, Denkmalherstellung, Bordsteinproduktion und standardisierte Plattenanfertigung.
60 % weniger PersonalSPS-Automatisierung ersetzt die Überwachung des manuellen Schneidzyklus
Mehrblatt-TechnikParallele Sägeblattanordnung für serielle Plattenprogramme
Kein FundamentSchwerer Portalanlagenrahmen wird direkt auf ebenem Werkstattboden montiert

Geeignete Materialien

Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein, Travertin, Blaustein, Basalt, Schiefer und Quarzit

Zertifikate & Nachweise

CE-zertifiziert · ISO 9001:2015 · Teilnehmer bei Normenentwicklung · Anlagen in 120+ Ländern & Regionen

Kompatible Materialien & Produkte

Vielseitige Blockschneidtechnik für hochwertige Plattenprodukte

Echte Schneideleistung & Schlüsseldaten

Die LLQJ-Portal-Schneidemaschine verarbeitet Blöcke zu Platten mit schwerem Querträger, PLC-Mehrblattsteuerung und variabler Schnittgeschwindigkeit – der Personalbedarf wird um ca. 60% reduziert, während die Plattendicke über den gesamten Block konstant bleibt.

60 % weniger Personal

PLC-Automatisierung

PLC-Automatisierung steuert Schnittzyklen, Vorschub und Wiederholungsgänge und reduziert den Personalaufwand um ca. 60% gegenüber manueller Bedienung.

Mehrblatt-Technik

Gleichmäßige Plattendicke

Mehrblatt-Konfigurationen verteilen die Sägeblätter gleichmäßig über den Block für konstant gleiche Plattendicke bei jedem Schneidedurchgang.

Frequenzumrichter

Variable Schnittgeschwindigkeit

Ein Frequenzumrichter passt die Schnittgeschwindigkeit der Steinhärte an – schneller bei Kalkstein und Marmor, kontrolliert bei abrasivem Granit, Basalt und Quarzit.

9 Steinarten

Materialabdeckung

Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein, Travertin, Blaustein, Basalt, Schiefer und Quarzit auf einer Plattform.

Verarbeitbare Materialien: Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein, Travertin, Blaustein, Basalt, Schiefer und Quarzit.

Typische Endprodukte: Grabsteine, Denkmäler, Bordsteine und Standardplatten aus Steinbruchblöcken.

Die tatsächliche Schnittgeschwindigkeit hängt von der Härte des Steins, der Sägeblattbeschaffenheit und den örtlichen Betriebsbedingungen ab.

Technische Daten und Optionen

Drei LLQJ-Größen (2200/2500/3000 mm Blattklasse) schneiden Blöcke bis zu 3000 × 2000 mm auf dem 2000 × 2000 mm Tisch, wobei das Modell 2200 eine Dreiblattkombination (2200/1600/940 mm) für Mehrfachdurchgänge nutzt. Der massive Stahlportalrahmen erfordert kein Fundament – ein ebener Werkstattboden genügt.

ModellEinheitLLQJ - 2200LLQJ - 2500LLQJ - 3000
Max. Sägeblattdurchmessermm220025003000
Max. Anzahl der SägeblätterStk311
Empfohlene Sägeblatt-Kombinationmm2200 1600 94025003000
Empfohlene Sägeblattstärkemm6,58,08,0
Leistung Hauptmotorkw303037
Tischmaße (L x B)mm2000x20002000x20002000x2000
Max. Schnittmaß (L x B x H)mm3000x2000x9503000x2000x11003400x2000x1350
Gesamtmaße (L x B x H)mm6600x6000x48006600x6000x48007000x4700x6000
Wasserverbrauchm³/h101010
Ungefähres Gewichtt9912

Kerntechnologien & Maschinenstruktur

Sechs zentrale Systeme bilden das Fundament der Portalanlage. Die im Maschinendiagramm nummerierten Punkte entsprechen den unten erläuterten Baugruppen.

Gantry Steinblockschneidemaschine von Dinosaw Machine für Granit, Marmor und Blaustein

Ablauf Blockbearbeitung Portalmaschine

Ein Blocklauf gliedert sich in vier Schritte: Block auf dem 2000 × 2000 mm Tisch positionieren, SPS-Sequenz und Sägeblattanordnung für das Produkt auswählen, den automatisierten Durchgang starten, anschließend Platten entladen – Wiederholungszyklen werden mit nur einer Aufsichtsperson durchgeführt.

01

Schwerer Portal-Querträger

Der schwere Stahlportalrahmen verteilt die Schnittlast über eine breite Konstruktion, reduziert Vibrationen beim langgezogenen Blockschneiden und sorgt für stabile Plattendicke durch wiederholte Produktionszyklen.

02

PLC-Mehrblattsteuerung

Die PLC-Steuerung regelt Schnittabläufe, Vorschub und Wiederholungen für Mehrblattprogramme und reduziert die Abhängigkeit vom Bedienpersonal bei gleichbleibender Zyklusqualität.

03

Variable Schnittgeschwindigkeit

Der Frequenzumrichter stimmt Vorschub und Schnittgeschwindigkeit auf die jeweilige Steinhärte ab – schneller bei Kalkstein und Marmor, kontrolliert bei abrasivem Granit, Basalt und Quarzit.

04

Erhöhte Arbeitssicherheit

Schutzvorrichtungen, Endschalter und Not-Aus sichern den Schneidebereich – automatisierte Maschinen erfordern technisch ausgelegte Sicherheit und nicht permanente Wachsamkeit des Bedieners.

05

Fundamentfreie Installation

Der Portalrahmen verteilt die Last direkt auf dem ebenen Werkstattboden, wodurch Bauarbeiten für Zivilfundamente entfallen und der Übergang von Lieferung zu Produktion beschleunigt wird – praktisch für kleine und mittlere Betriebe, Mietwerke und Erweiterungslinien.

06

Neun-Material-Bereich

Neun Steinarten auf einer Plattform ermöglichen Grabsteinherstellern, Bordsteinbetrieben und Plattenwerken einheitliche Maschinenlogik und Parameterbibliothek.

Portalsteinsäge vs. Fundamentmontierte Blockschneidemaschine

Vergleich von Installation und Besitz für Betriebe zwischen Bauaufwand und Inbetriebnahmegeschwindigkeit.

Portalsteinsäge vs. Fundamentmontierte Blockschneidemaschine
Fundamentmontierte SchneidmaschineVSLLQJ-Portalanlage
Bauarbeiten erforderlichFundament✓ Ebenflächiger Boden, kein Fundament
Längere InbetriebnahmeInstallation✓ Schnelle Inbetriebnahme, produktionsbereit in wenigen Tagen
Höherer BedienbedarfPersonalaufwand✓ Rund 60% geringerer Personalbedarf
Manuelle Abhängigkeit der ArbeitszyklenSchneidprogramm✓ SPS-gesteuerte Automatisierungsabläufe
KonfigurationsabhängigSteinspektrum✓ 9 definierte Steinsorten
Permanente EigenanlageWerksintegration✓ Mietanlagen, KMU, Erweiterungslinien

Hinweis: Die Konfigurationen variieren je nach Marke und Modell; die tatsächliche Leistung hängt von der jeweiligen Maschine, dem Material und den Einsatzbedingungen ab.

Der Hersteller hinter der LLQJ-Serie

Dinosaw Machine ist ein Hersteller von CNC-Steinbearbeitungsmaschinen mit Spezialisierung auf Diamantseilsägen und CNC-Steinschneidanlagen. Mit mehr als 20 Jahren Entwicklungs- und Fertigungserfahrung trägt Dinosaw Machine zur Branchenstandardisierung bei, unter anderem T/CMES 41001-2025 für CNC-Seilsägen, hält über 100 technische Patente und liefert Anlagen sowie technischen Support an Kunden in mehr als 120 Ländern und Regionen. Die Fertigungs- und Managementsysteme sind nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 zertifiziert; die Maschinen sind CE-konform für internationale Märkte.

Werkstatt für die Herstellung von CNC-Steinmaschinen von Dinosaw Machine
Dinosaw Machine Entwicklung und FertigungMaschinenkonstruktion · CNC-Steuerungsentwicklung · Montage · Prüfung · Inbetriebnahme · Weltweiter Versand
Normen und Branchenstandards

Dinosaw Machine engagiert sich bei der Entwicklung von Industriestandards für Steinbearbeitungsmaschinen, einschließlich T/CMES 41001-2025 für CNC-Seilsägen, sowie Standards für Mehrdrahtsägen, Kombi-Seilsägemaschinen und fünfachsige Brückenschneideanlagen. Diese Tätigkeiten spiegeln die langjährige Expertise des Unternehmens in Maschinenkonstruktion, Fertigung, Prüfung und Qualitätssicherung wider.

20+Jahre Erfahrung in Entwicklung und Fertigung von Steinbearbeitungsmaschinen
100+Technische Patente — umfassen Maschinenkonstruktionen, CNC-Steuerungen, Schneidsysteme und Technologien zur Steinbearbeitung
120+Länder & Regionen — Anlagen, Installation und technischer Support weltweit

CE-Konformität & ISO-Managementsysteme

CE: Steinschneidmaschinen bewertet nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und relevanten EN-Normen.
ISO: Managementsysteme zertifiziert nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001.

Installationsanforderungen & Kundendienst

Dinosaw Machine stellt für jede Maschine Installationsberatung, Bedienerschulung, Ferndiagnose sowie Ersatzteilkoordination bereit.

AufstellflächeEbener Boden, keine Fundamentierung erforderlich

Schwerer Stahlportalrahmen verteilt das Maschinengewicht auf einen ebenen Werkstattboden.

Stromversorgung30–37 kW je nach Modell, angepasst an Einsatzland

Spannung und Frequenz werden vor Auslieferung gemäß lokalen Standards geprüft.

WasseranschlussKühlschnittwasser, Wiederverwendung empfohlen

Kühlung der Sägeblätter und Schlammaustrag; Wiederverwendung wird empfohlen.

01 · Vorversand & LieferungMaschinenkonfiguration, Verpackungs- und Transportanforderungen werden vor dem Versand bestätigt; Werkskontrolle und Dokumentenprüfung inklusive.
02 · Montage & InbetriebnahmeÜberprüfung der Anschlüsse und Fundamente vor Ort, Ausrichtung der Maschine, Inbetriebnahme und Abnahme.
03 · BedienerschulungPraktische Schulung mit Fokus auf Routineabläufe bei der CNC-Bedienung sowie tägliche Kontrolle von Sägeblatt, Spindel, Kühl- und Schmierkreisen.
04 · After-Sales SupportRemote-Technikunterstützung, Wartungsservice und Ersatzteilkoordination während der gesamten Lebensdauer der Maschine.

FAQ zu Auswahl, Installation und Betrieb der LLQJ Portalfräsmaschine

Häufige Fragen zu Portal-Blockschneidemaschinen

Eine Portal-Gesteinsblockschneidemaschine wurde für die Bearbeitung von großen Steinblöcken zu Platten mit präziser Dicke konzipiert. Die Anlage verfügt über einen Querträger mit Compound-Schleppplatten-System, wodurch Längs- und Quervorschub getrennt angetrieben werden. Diese Technik kommt in der Steinindustrie zum Einsatz, insbesondere zum Schneiden von Marmor, Granit, Blaustein sowie Grabsteinmaterialien. Das automatisierte Steuerungssystem gewährleistet eine effiziente Bearbeitung unterschiedlicher Steinsorten durch programmierbare Steuerungen und hydraulische Antriebstechnik.

Ihre einfache Konstruktion, das kompakte Design, niedrige Kosten und hohe Effizienz machen sie zur idealen Lösung für die Serienfertigung von Gesteinsplatten im Steinbruch oder in der Bearbeitungsanlage. Die Maschine liefert konstant hochwertige Ergebnisse bei optimaler Wirtschaftlichkeit für gewerbliche Steinbearbeitungsprozesse. Diese Anlagen werden insbesondere für das Schneiden von Marmor, Granit, Blaustein sowie Grabsteinmaterialien verwendet. Die einfache Bauweise, das kompakte Design, der geringe Kostenaufwand und die hohe Effizienz prädestinieren sie für die Serienfertigung von Gesteinsplatten in Steinbruch- und Verarbeitungsbetrieben.

Portal-Blockschneidemaschinen zeichnen sich durch die Bearbeitung verschiedenster Natur- und Kunststeine aus. Zu den Hauptmaterialien zählen Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein, Travertin und Blaustein. Je nach Sägeblattauswahl können sowohl weichere als auch härtere Steinarten zuverlässig bearbeitet werden.

Die Materialdicken reichen je nach Maschinenmodell von 950 mm bis 1350 mm. Die Anlagen schneiden Blöcke präzise zu Platten, Fliesen, Werkstücken für Küchenarbeitsplatten oder architektonische Elemente. Modernste Hydrauliksysteme gewährleisten einen konstanten Schnitt über unterschiedliche Steindichten hinweg.

Aktuelle Modellreihen ermöglichen darüber hinaus die Bearbeitung von Quarzkompositen und Verbundmaterialien für moderne Bauanwendungen. Diese Vielseitigkeit macht Portalmaschinen zur Kerntechnologie für Bearbeitungsbetriebe, die eine breite Materialpalette mit gleichbleibender Produktionsqualität abzudecken haben. Je nach Sägeblattauswahl können sowohl weichere als auch härtere Steinarten zuverlässig bearbeitet werden. Die Materialdicken reichen, abhängig vom Maschinenmodell, von 950 mm bis 1350 mm. Die Maschinen eignen sich besonders zur Herstellung von Platten, Fliesen, Arbeitsplatten und Architekturbauteilen. Moderne Maschinenkonzepte ermöglichen zudem die Bearbeitung von Quarzverbund- und Kompositmaterialien für moderne Bauvorhaben.

Die Automatisierung mittels SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) steigert sowohl die Schnittpräzision als auch die Betriebseffizienz erheblich. Das System ermöglicht eine präzise Steuerung der Sägeblattbewegung, der Schnittgeschwindigkeit und der Vorschubgeschwindigkeit über programmierbare Parameter. Bedienende Personen können Schnittmaße vordefinieren und die Blatthebung automatisch mit Echtzeitüberwachung steuern.

SPS-Systeme reduzieren menschliche Fehler, gewährleisten eine konstante Plattendicke und optimieren die Schnittfolge für eine maximale Materialausnutzung. Die automatisierten Steuerungen eliminieren Messabweichungen beim Handbetrieb und sichern eine gleichbleibend hohe Produktionsqualität auch bei langen Betriebszeiten.

Fortschrittliche Modelle verfügen über Touchscreen-Bedienoberflächen für eine benutzerfreundliche Handhabung und Datenaufzeichnung zur Qualitätssicherung und für Wartungszyklen. Diese Integration schafft eine umfassende Steuerungsmöglichkeit, welche sowohl die Produktivität als auch die Produktionszuverlässigkeit steigert. Das System ermöglicht eine präzise Kontrolle von Blattbewegung, Schnittgeschwindigkeit und Vorschub über programmierbare Parameter. Bedienende können Schnittmaße vordefinieren, die Sägeblatthöhe automatisch steuern und den Schneidfortschritt in Echtzeit überwachen. SPS-Systeme reduzieren menschliche Fehler, gewährleisten konstante Plattendicke und optimieren die Schnittfolgen zur bestmöglichen Materialnutzung. Fortschrittliche Modelle bieten Touchscreen-Bedienung und Datenaufzeichnung für Qualitätssicherung und Wartungsplanung.

Die jährliche Wartung erfordert eine fachgerechte Kontrolle der Querträgerkonstruktion, Portalschienen und Sicherheitssysteme. Eine sachgemäße Wartung verhindert kostspielige Ausfälle und sichert die Schnittgenauigkeit, die für eine hochwertige Steinproduktion unerlässlich ist. Dieses systematische Vorgehen maximiert die Lebensdauer und Betriebssicherheit der Anlage.

Die wöchentliche Wartung umfasst die Inspektion der Sägeblätter auf Beschädigungen, die Kontrolle des Hydraulikölstands sowie die Kalibrierung der SPS-Einstellungen.

Zu den monatlichen Maßnahmen gehören die gründliche Reinigung elektrischer Komponenten, der Austausch abgenutzter Segmente und die Überprüfung der Baugruppen auf korrekte Ausrichtung.

Die jährliche Wartung erfordert eine fachgerechte Überprüfung der Querträgerstruktur, Portalschienen und Sicherheitseinrichtungen. Eine ordnungsgemäße Wartung verhindert teure Ausfälle und erhält die Schnittgenauigkeit, die für eine qualitativ hochwertige Steinproduktion erforderlich ist.

Standard-Portalmaschinen sind für die Aufnahme von 1 bis 3 Sägeblättern bei Grundanwendungen ausgelegt. Für Anwendungen mit mehreren Blättern empfiehlt sich der Einsatz von Mehrblatt-Brücken-Blockschneidemaschinen.

Brücken-Blockschneidemaschinen bieten im Vergleich zu herkömmlichen Portaldesigns überlegene Stabilität und Steifigkeit und tragen bis zu 15–20 Sägeblätter bei maximaler Produktionskapazität sicher. Der entscheidende Konstruktionsunterschied: Traditionelle Portalmaschinen nutzen bewegliche Querträger, während Brückenschneidemaschinen über ein feststehendes Brückenrahmenwerk verfügen und so während des Schneidens verbesserte Stabilität und Präzision bieten. Diese hochwertige Konstruktion ermöglicht höhere Sägeblattanzahlen bei verbesserter Schnittgenauigkeit und Reproduzierbarkeit. Brückenmaschinen sind ideal für die hochvolumige, standardisierte Plattenproduktion in gewerblichen Steinverarbeitungsbetrieben, die zuverlässige Ergebnisse und maximale Betriebseffizienz erfordern.

Moderne Portalmaschinen verfügen über umfassende Sicherheitssysteme zum Schutz des Bedienpersonals. Not-Aus-Taster sind strategisch platziert, um die Maschine bei Gefahr sofort abzuschalten. Schutzvorrichtungen verhindern den Kontakt mit dem Sägeblatt und schützen vor Steinsplittern; automatische Wassersysteme beugen sowohl Sägeblattoverhitzung als auch Staubentwicklung vor.

SPS-Systeme integrieren Sicherheitsverriegelungen, welche den Betrieb bei offenen Schutzabdeckungen oder fehlerhafter Einrichtung verhindern. Warnleuchten und akustische Signale machen auf mögliche Gefahren aufmerksam, während die Hydrauliksysteme mit Überdruckventilen vor Überlastung schützen. Durch regelmäßige Sicherheitsschulungen und Wartung wird gewährleistet, dass sämtliche Schutzeinrichtungen zuverlässig für einen sicheren Steinbearbeitungsbetrieb funktionieren. Dieses mehrstufige Sicherheitskonzept schafft ein geschütztes Arbeitsumfeld bei gleichzeitig hoher Produktivität.

Schutzvorrichtungen verhindern den Kontakt mit dem Sägeblatt und Steinsplittern. Automatische Wassersysteme schützen vor Sägeblattoverhitzung und Staubbildung. SPS-Systeme integrieren Sicherheitsverriegelungen gegen Betrieb bei geöffneten Schutzsystemen oder falscher Einrichtung. Warnleuchten und Alarmsignale weisen auf Gefahren hin. Die Hydrauliksysteme verfügen über Überdruckventile. Regelmäßige Schulungen und fachgerechte Wartung sichern alle Schutzsysteme für einen sicheren Betrieb bei der Steinverarbeitung.

Die Maschinenauswahl richtet sich nach Blockgröße, Produktionsvolumen und verfügbarem Platz. Gängige Modelle sind LLQJ-2200, LLQJ-2500 und LLQJ-3000 mit Schnittkapazitäten von 950 mm, 1100 mm und 1350 mm. Sie sollten die maximalen Blockabmessungen aus Ihrem Steinbruch sowie den gewünschten Bereich bei Plattendicken berücksichtigen.

Größere Maschinen verarbeiten größere Blöcke, benötigen jedoch mehr Fläche und höhere Anschlussleistung. Tägliche Produktionsziele sind entscheidend, denn Mehrblattsysteme auf größeren Maschinenrahmen erhöhen den Ausstoß deutlich. In der Kosten-Nutzen-Abwägung spielen Installationsanforderungen und wirtschaftliche Betriebsvorteile eine zentrale Rolle.

Ziehen Sie künftige Erweiterungsabsichten und das Materialangebot in Betracht. Eine professionelle Beratung hilft, die optimale Maschinenauslegung für Ihre individuellen Steinbearbeitungsanforderungen und betrieblichen Rahmenbedingungen zu bestimmen. So sichern Sie einen nachhaltigen Investitionserfolg und optimale Betriebsleistung. Berücksichtigen Sie die maximalen Blockmaße aus Ihrem Steinbruch sowie die gewünschte Plattendicken-Range. Größere Maschinen handhaben größere Blöcke, erfordern jedoch mehr Platz und Strom. Überprüfen Sie die täglichen Produktionsziele – Mehrblattsysteme auf größeren Rahmen erhöhen die Leistung deutlich. Planen Sie für zukünftige Erweiterungen und unterschiedliche Materialien. Eine professionelle Beratung bestimmt die optimale Maschinenspezifikation für Ihre Anforderungen und betriebliche Situation.

Ja – dies ist ein zentrales Konstruktionsmerkmal der LLQJ-Serie. Der massive Stahlrahmen verteilt die Schnittlast über den ebenen Werkstattboden, sodass keine Fundamentarbeiten erforderlich sind und die Installation innerhalb weniger Tage erfolgen kann. Im Bereich Automatisierung ersetzen SPS-gesteuerte Abläufe das Bediener-Know-how: Ein geschulter Mitarbeiter überwacht den gesamten Zyklus anstelle einer manuellen Zuschnittmannschaft – das ergibt eine Arbeitszeitersparnis von etwa 60 %. Für die Produktionsplanung ermöglicht die Mehrblattkombination des Modells 2200 Mehrfachschnitte bei jedem Durchgang – Dinosaw Machine kann das passende Modell optimal auf Ihre Blockgrößen und Ihren Tagesbedarf abstimmen.

Sie erfüllen unterschiedliche Produktionsanforderungen. Die QSDP-Brücken-Einblattmaschine steht für Flexibilität: Sieben Blattgrößen von 1600 bis 3200 mm, ein Schiebetisch und Einblattbetrieb für variierende Blockgrößen, Zuschnitte, Bordsteine und Grabsteine-Rohlinge. Die LLQJ-Portalanlage ist für Automatisierung ausgelegt: Ein massiver Mehrblattaufbau mit SPS-Zyklen, rund 60 % weniger Personalaufwand und keine Fundamenterfordernisse – ausgelegt für serielle Plattenproduktion statt wechselnde Aufträge. Variierende Blöcke und Produkte sprechen für die QSDP; standardisiertes Volumen bei einfacher Aufstellung spricht für die LLQJ.

Ja – der Wechsel zwischen Granit und Kalkstein erfolgt über die Parametersteuerung, nicht über Änderungen an der Hardware. Der Frequenzumrichter stellt Schnittgeschwindigkeit und Vorschub auf das jeweilige Material ein: langsamere, kontrollierte Durchgänge für abrasiven Granit und Basalt, schnellere Zyklen für weichen Kalkstein und Marmor. Die SPS speichert für jedes Material die richtigen Bearbeitungssequenzen, sodass die Bedienenden das Programm abrufen und nicht jeweils neu einstellen müssen – ein System deckt den kompletten Neunstein-Bereich ab, ohne Sägeblatt- oder Strukturwechsel zwischen den Aufträgen.

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