Fallstudie zum Schneiden von Stahlbetonrohren mit einer Portalseilsäge von DINOSAW, um extralange Rohre für Infrastrukturprojekte auf gleichmäßige Längen zu schneiden.

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Fallübersicht

  • Material: Stahlbeton

  • Verfahren: Schneiden

  • Typische Anwendung: Herstellung von großformatigen Betonrohren

  • Zielmärkte: Infrastruktur- und kommunale Baumärkte

  • Fokus der Bearbeitung: Stabiles Längenschneiden von extralangen Stahlbetonrohren

  • Verwendetes Produkt: DINOSAW Portalseilsäge für Blockzuschnitt


Produktionskontext für das Schneiden großer Stahlbetonrohre

Dieser Fall spiegelt ein typisches Produktionsszenario in der Herstellung von Stahlbetonrohren wider, bei dem extralange Rohre vor Transport, Einbau oder Weiterverarbeitung auf Standardlängen geschnitten werden müssen.

In dieser Anwendung sind die Betonrohre schwer und übergroß, was eine manuelle Handhabung unpraktisch macht.
Um wiederholbare Schneidvorgänge zu ermöglichen, werden die Rohre auf schienengeführten Wagen platziert, die während des Schneidens eine kontrollierte Vor- und Rückwärtsbewegung erlauben.

Diese Art von Aufbau wird häufig in Werken verwendet, die Entwässerungssysteme und kommunale Infrastrukturprojekte beliefern, wo Konsistenz und Sicherheit bei der Handhabung entscheidend sind.


Warum extralange Stahlbetonrohre schwer zu schneiden sind

Das Schneiden von Stahlbetonrohren stellt Herausforderungen dar, die über die Standardbearbeitung von Beton oder Stein hinausgehen.
Werkstätten mit ähnlichen Anwendungen stoßen typischerweise auf folgende Probleme:

  • Aufrechterhaltung der Schnittstabilität über lange Rohrlängen

  • Erzielung gleichmäßiger Segmentlängen über mehrere Chargen hinweg

  • Umgang mit im Beton eingebetteter Stahlbewehrung

  • Verhinderung von Rohrbewegungen während des Schneidens durch Gewicht und Trägheit

  • Koordination der Schneidvorgänge mit schienengebundenen Materialtransportsystemen

Diese Herausforderungen nehmen mit steigendem Rohrdurchmesser und -länge weiter zu.


Werkstatteinblicke aus dem Schneidprozess

Was macht das Schneiden extralanger Stahlbetonrohre besonders anspruchsvoll?

Beim Umgang mit Stahlbetonrohren dieser Länge ist die Gesamtstabilität das Hauptanliegen in der Produktion.
Schon geringe Bewegungen während des Schneidens können die Ausrichtung beeinflussen, insbesondere wenn für die nachgelagerte Montage oder Stapelung eine einheitliche Segmentlänge erforderlich ist.

Das Vorhandensein von innerer Stahlbewehrung erhöht die Komplexität zusätzlich, da sich die Schneidbedingungen beim Durchtrennen verschiedener Rohrabschnitte ändern können.


Warum eignet sich eine Portalseilsäge für diese Art von Rohrschnitt?

In Produktionsumgebungen für große Betonrohre werden Portalseilsägen häufig eingesetzt, da sie übergroße Werkstücke überspannen und dabei einen kontrollierten Schnittpfad gewährleisten können.
Diese Konfiguration ermöglicht es dem Schneidsystem, stabil zu bleiben und gleichzeitig den vollen Durchmesser und die Länge der Stahlbetonrohre aufzunehmen.

In diesem Fall bot die von DINOSAW bereitgestellte Portalseilsägen-Lösung einen ausreichenden Arbeitsbereich und strukturelle Steifigkeit, um extralange Rohre wiederholbar zu schneiden.


Worauf achten Bediener beim Schneidprozess besonders?

Während des Schneidens achten die Bediener besonders auf die Positionierung des Rohrs auf dem schienengeführten Wagen.
Es ist entscheidend, dass das Rohr vor Beginn des Schneidens vollständig stabilisiert ist, insbesondere wenn der Wagen vor- oder zurückbewegt wird, um weitere Schnitte zu setzen.

Auch eine gleichmäßige und kontinuierliche Schnittbewegung ist wichtig, vor allem beim Durchtrennen von bewehrten Abschnitten, in denen plötzliche Lastwechsel auftreten können.


Wie wird die Schnittqualität in der Praxis beurteilt?

Aus Produktionssicht gilt die Schnittqualität als akzeptabel, wenn die Rohrsegmente sauber getrennt und über mehrere Chargen hinweg eine gleichbleibende Länge aufweisen.
Ebenso wichtig ist die Möglichkeit, die geschnittenen Segmente sicher zu handhaben und zu bewegen, ohne dass zusätzliche Nacharbeiten erforderlich sind.

Diese Kriterien werden in der Herstellung von Stahlbetonrohren häufig angewendet, um die Kompatibilität mit nachgelagerten Handhabungs- und Installationsanforderungen sicherzustellen.


Für wen dieser Fall relevant ist

Dieser Fall ist besonders relevant für:

  • Hersteller, die großformatige oder extralange Stahlbetonrohre produzieren

  • Infrastrukturlieferanten im Bereich Entwässerung und kommunale Rohrleitungsprojekte

  • Werkstätten, die schienengeführte Systeme zur Handhabung übergroßer Betonteile einsetzen

  • Betriebe, die Portalseilsägen-Lösungen von DINOSAW für Rohrschneidanwendungen evaluieren

Wenn Sie Stahlbetonrohre auf Standardlängen schneiden und einen stabilen, wiederholbaren Ansatz benötigen, bietet dieser Fall eine praxisnahe Referenz.